Filmplakat – Vorher und Nachher

veröffentlicht von Ronny Lorenz 11. September 2010

Der Blogeintrag von heute beschäftigt sich mit dem Thema „Filmplakat“ erstellen. Für mich selbst war dass das erste Mal und ich bin eher durch Zufall drauf gekommen, dass mal zu probieren. Geplant war es nicht, lediglich nach dem Shooting mit dem Model, als ich die Bilder am Rechner zu am durchgehen war, sah ich bei einem Motiv, mit meinem geistigen Auge, das entstandene Movieposter. Die verschiedensten Kreationen von Hobbydesigner habe ich schon oft im Netz mir angeschaut und über Google dann auch ein paar Hilfen gesucht, wie man sowas angeht.

Für dieses Plakat habe ich echt lange gebraucht, obwohl es vielleicht nicht so aussieht. Aber da es für mich etwas neues war, ist das sicher normal die längere Bearbeitungszeit. Von der allgemeinen EBV, bis zur Schriftwahl, Schriftgrösse und Platzierung, da habe ich oft hin und her geschoben und überlegt, passt das jetzt oder nicht. Ich habe das Bild auch nicht in einem Arbeitsgang fertiggestellt, sondern auch eine Nacht drüber geschlafen und einen Tag später dann die finale Version erstellt.

Hier mal beide Bilder, einmal das Original wie es aus der Kamera kam, und die Endversion.

Foto zum Blogartikel - Filmplakat - Vorher und Nachher

Foto zum Blogartikel - Filmplakat - Vorher und Nachher

Das Bild selber wurde in Bad Hersfeld, in der Nähe der Stiftsruine gemacht. Dort befinden sich so eine Art Kunstfiguren aus Eisen. Eine davon hat dieses Loch was ihr hier sehen könnt, da habe ich Model Esmeralda durchschauen lassen. Die Stelle selbst war recht dunkel, ich musste mit der ISO schon etwas höher gehen und die Kamera sehr ruhig halten, die Verschlusszeit lag hier bei einer 1/50 Sekunde, Blende 3.2 und die Brennweite bei 80mm. Zu diesem Zeitpunkt war mir das Filmplakat nicht bewusst, das Motiv an sich gefiel mir einfach auch so. Am Rechner dann kam mir das irgendwie in den Sinn und ich probierte einfach mal los. Vor allem was die Credits unten angeht, da habe ich im Netz eine freie Schriftart gefunden, um diese dann meinen Wünschen anzupassen. Hier gibt es sie zum runterladen. Aber halt, genutzt habe ich diese dann nicht, sondern selbst mit einer anderen Schriftart die Credits dann erstellt. Tja, und die meiste Zeit verging beim überlegen des Filmtitels, was könnte passen, welche Story könnte der Film und das Bild zusammen haben. Alles in allem waren es sicher 6 Stunden, jeweils 3 Stunden gestern und 3 Stunden heute. Ich selbst bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden, ich hoffe das ich damit nicht alleine bin.

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