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Bei mir an der Arbeit haben wir einen alten Dachboden, den ich nun schon seit ziemlich langer Zeit schon immer mal als Location für ein paar Fotos nutzen wollte. Dort gibt es eine Stelle mit einem großen Fenster, das einfallende Licht gefiel mir dort. Nun habe ich die Gelegenheit endlich mal ergriffen und mich zunächst mit Model Julia getroffen, ein paar Tage später mit Model Susanne.
Solche Foto’s hat jeder schon mal gesehen. Welches Motiv gibt es auch nicht? Für mich waren Aufnahmen in dieser Richtung dennoch ein Grund, mich davon inspirieren zu lassen. Mein Model für dieses Shooting war die bezaubernde Susanne, die Location war meine Tür zur Terrasse. Und obwohl es an diesem Tag tatsächlich regnete, der Regen aber überall hintropfte, nur nicht auf mein Fenster, half uns eine mit Wasser befüllte Sprühflasche in diesem Fall bestens weiter.
Ich möchte euch ein paar Portraitaufnahmen vom im Oktober stattgefundenen Fotoshooting mit Nadine zeigen. Nadine hatte sich ganz tolle Locken eingedreht, was mir richtig gut gefiel.
Für einen kurzen Test einer neuen Location, hatte ich mich mit Model Julia getroffen und die dazugehörigen Fotos gibt es nun hier auf meinem Blog.
Mit Tabea traf ich mich Ende Mai, wir waren mittlerweile zum vierten mal für ein gemeinsames Shooting verabredet. Diesmal war es aber eins dieser Shootings, wo wir beide gar nicht so richtig in die Session reingefunden haben. Irgendwie hat hier und da an diesem Tag nichts so gepasst, wir waren beide nicht so ganz bei der Sache, ihr kennt das sicher auch. Es wäre auch ein Unding wenn jedes Shooting richtig gut läuft. Und auch wenn wir uns eher schwer getan haben, sind trotzdem ein paar wenige Aufnahmen brauchbar gewesen, wobei diesmal das Beste direkt am Anfang entstand.
Mit Nadine war ich vor längerer Zeit hier an einer Schule unterwegs, da ich dort eine kleine Stelle ganz interessant fand, wo ich mal ein paar Aufnahmen machen wollte. Da ich mich ja wieder mehr darauf konzentrieren wollte, mit dem vorhandenen Licht zu arbeiten und auf sämtliche andere Lichtmöglichkeiten die ich besitze, bewusst verzichten wollte, schnappte ich mir auch nur meine Kamera und los ging’s. Die Stelle selbst lag eher in der Sonne, auch wenn es an diesem Tag bewölkt war, gab es zuviele Momente wo die Sonne herauskam und uns öfters zu ungewollten Pausen zwang. Die Location werde ich daher sicher noch ein weiteres mal aufsuchen, wenn ich definitiv sicher sein kann, von der Sonne in Ruhe gelassen zu werden.

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