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Ich habe vor ein paar Tagen mal aus lieber Langeweile meine Festplatten mit alten Backups durchgeschaut, und habe dabei ein paar Stunden lang mich durch sämtliche Bilder aus meinen Anfängen durchgeklickt. Ich kann euch sagen, da sind wirklich tolle, damit verbundene Erinnerungen in mir wach geworden, und irgendwie macht so etwas auch tierischen Spaß. Was habe ich hier zu Hause lachen müssen, was man früher so fabriziert hat. Ich konnte es jedenfalls nicht lassen, ein paar Aufnahmen rauszusuchen und diese “Verbrechen” auf meiner Facebook-Fanseite in einem extra Album zu veröffentlichen.
In diesem Tutorial möchte ich euch mal meine Augenbearbeitung mit Photoshop etwas näher erklären, da ich ab und zu Fragen dazu bekomme. Dabei gilt wie immer: Viele Wege führen nach Rom und es gibt sicher viele andere Möglichkeiten, die Augen eines Portraits zu bearbeiten, diese ist eben meine derzeitige Methode.
Die Wintermonate sind ja bekanntlich fototechnisch bei mir etwas ruhiger, ich hatte daher auch mal wieder Zeit, mich alten Fotos von früher zu widmen, die ich aus reiner Neugier mal neu bearbeiten möchte, um den Vergleich zu früher zu sehen. Das neu erlernte Wissen im Gegesatz zu früher dabei einzusetzen, ist immer wieder interessant, jedenfalls wenn ich die bearbeitete Version von früher mit der heutigen vergleiche.
Vor ein paar Tagen war ich gerade mit Bildbearbeitung beschäftigt, als mir der Gedanke kam, wie würde ein Bild aus meinen Anfängen der Fotografie, nach der anschliessenden Bearbeitung heute aussehen, als zum damaligen Zeitpunkt wo das Wissen in Sachen Bildbearbeitung sicher nicht so fortgeschritten war, im Gegensatz zu heute. Um meine Neugier zu stillen, habe ich mir einfach mal ein Bild herausgesucht, was echt ein alter Schinken ist. Es war der 17.06.2008, damals noch oft im Fuldaer Schlosspark unterwegs, mit Model Kathrin. Es war das allererste Shooting mit ihr, die Kamera eine Canon 400D und das Tamron 28-75mm 2.8 als Objektiv.
Ein Bild muss meiner Meinung nach nicht immer einen korrekten Weißabgleich, oder die genauen Farben wie beim entstehen des Bildes haben. Und jeder Mensch hat bei Farben verschiedene Geschmäcker, meiner liegt eher im Bereich der wärmeren Farben, was die meisten Menschen sowieso auch lieber mögen. Doch möchte ich euch heute etwas animieren, auch mal mit Farben zu spielen, die man selbst nicht unbedingt zu seinem persönlichen Geschmack zählen würde. Eine Situation im letzten Jahr mit Akira, hat mich auf die Idee zu diesem Blogeintrag gebracht.
Viele von euch kennen ja sicher die Ebenenmodi “Weiches Licht”, um den Kontrast eines Bildes zu erhöhen und so einen knackigeren Bildlook zu bekommen. Ich selbst nutze diese Methode bei jedem meiner Bilder, eine Ebene “Farbton/Sättigung”, im Modus “Weiches Licht”. Nun habe ich die Tage eine etwas andere Technik gesehen, um den lokalen Kontrast in einem Bild zu erhöhen. Diese Technik ist jetzt nicht unbedingt schneller oder einfacher durchgeführt, seht es als Alternative zu der eben genannten Methode und probiert sie einfach mal aus, falls ihr sie noch nicht kennt.

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