Seit vielen Jahren, jeden Tag wenn es zur Arbeit geht, fahre ich nun am Hotel & Restaurant Bachmühle vorbei und jedesmal fiel mir das kleine, aber feine Stückchen Wald vor dem Hotel auf. Und ich habe mir schon immer gesagt, dass ich dort irgendwann einmal ein paar Fotos machen möchte.
Eine für viele sicher unscheinbare Fläche, ein paar Baumreihen und weiter nichts, jedenfalls auf den ersten Blick. Mir fiel immer das schöne Licht auf, welches bei Sonnenschein in diesen Wald hinein schien, ich hielt in letzter Zeit immer öfters einfach mal dort an, um mich genauer umzuschauen. Nun ergriff ich im letzten Jahr die Gelegenheit, schnappte mir meine Ausrüstung und Model Laura dazu.
Die Wintermonate sind ja bekanntlich fototechnisch bei mir etwas ruhiger, ich hatte daher auch mal wieder Zeit, mich alten Fotos von früher zu widmen, die ich aus reiner Neugier mal neu bearbeiten möchte, um den Vergleich zu früher zu sehen. Das neu erlernte Wissen im Gegesatz zu früher dabei einzusetzen, ist immer wieder interessant, jedenfalls wenn ich die bearbeitete Version von früher mit der heutigen vergleiche.
Die Überschrift von diesem Artikel verät es ja schon worum es geht, in diesem Blogeintrag möchte ich allen Lesern dazu ein paar Einzelheiten erläutern und den geplanten Stammtisch damit etwas promoten.
Vor ein paar Wochen hatte Akira Schüttler die Idee, mit mir zusammen einen Stammtisch für Fotografen oder Fotografie-Interessierte zu organisieren. Diese Idee haben wir nun in die Tat umgesetzt.
Doch worum geht es genau? Ich zitiere an dieser Stelle den Akira und seinem Blogeintrag dazu, den es in den kommenden Tagen dazu auch auf seinem Blog geben wird.
Ewa und ihr kleiner Liebling “Malin” – zusammen sind wir hier am Rauschenberg spazieren gewesen, Ewa ist eine Freundin von mir und wir ergriffen die Gelegenheit uns wiederzusehen, nach dem sie hier in Fulda mal wieder zu Besuch bei ihrer Familie war. Ich hatte meine Kamera einfach mal mit eingepackt, ich dachte vielleicht ergibt sich ja die Chance auf ein paar Fotos. Unser Spaziergang führte uns über den sogenannten “Trimm-dich-Pfad”, das ist ein Weg rund um den Rauschenberg, der zu meinen Schulzeiten hier oft im Sportunterricht zum joggen genommen wurde, daher auch der Name.
Ich wünsche euch allen ein frohes und gesundes neues Jahr 2012. Ich hoffe ihr hattet ein schönes Silvester und damit verbundenen Jahreswechsel. Habt ihr eure guten Vorsätze vom letzten Jahr umsetzen können? Und wie sehen sie für 2012 aus?
Okay, im neuen Jahr gibt es in den nächsten Wochen noch ein paar ältere Beiträge, die alle noch aus dem letzten Jahr stammen, bis es dann irgendwann wieder so richtig losgeht mit der Outdoorsaison.
Meine lieben Blogleser,
ich möchte euch allen auf diesem Weg ein schönes, aber vor allem auch besinnliches Weihnachtsfest wünschen. Habt eine schöne Zeit mit eurer Familie, Freunden und genießt die Festtage. Da dies auch der letzte Blogbeitrag für dieses Jahr ist, möchte ich euch gleichzeitig einen guten Rutsch ins neue Jahr wünschen. Ich selbst werde Weihnachten bei meiner Familie sein, meine Gedanken sind dabei bei meinem Vater, der aus gesundheitlichen Gründen diesmal leider nicht dabei sein kann. Alles Gute, Papa!
Ich bedanke mich an dieser Stelle bei allen Kunden, die mir 2011 das Vertrauen entgegengebracht haben, sich von mir fotografieren zu lassen, ich hoffe das ich jeden Einzelnen von euch zufrieden stellen konnte.
Die Fotos die ich heute zeigen möchte, sind das Ergebnis des mittlerweile vierten Fotoshootings mit Model Julia. Und es war wieder so toll mit ihr, ich finde sie ist mit einer der interessantesten Gesichter die ich hin und wieder knipse. Ihre Ausstrahlung zum einen wenn sie lacht, aber auch wenn sie ernster schaut finde ich klasse und es ist mir eine wahre Freude mit ihr Fotos zu machen.
Meine Vorstellungen an Outfits lagen in Richtung Herbst, braun/beige sollte Julia hauptsächlich dabei haben. Ihre Tasche war gut gefüllt und die mitgebrachten Klamotten erfüllten meine Wünsche.
So mild wie sich der Oktober und teilweise auch der November präsentierte, dass gab es ja schon lange nicht mehr. Wir hatten im Oktober Tage, da waren es 25° Grad und für mich war es schon verpflichtend, die Outdoorsaison ein wenig zu verlängern. Bei diesem tollen Wetter hänge ich sicher nicht daheim rum, also Kamera geschnappt, ein Model kontaktiert und das warme, angenehme Herbstlicht am Nachmittag zu nutze gemacht.
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